Sprich Mundart.
Bekomm Mundart.
Jede Diktierfunktion macht aus deinem Schweizerdeutsch Hochdeutsch. Mundart nicht: du sprichst, und es steht da, wie du es sagst.
«Hoi zäme, ich chume am Samschtig go schifahre. Chunsch au mit?»
Hallo zusammen, ich komme am Samstag Ski fahren. Kommst du auch mit?
Hoi zäme, ich chume am Samschtig go schifahre. Chunsch au mit?
Drei Wege, je nachdem wo du bist
Aus jedem Chat heraus
Aktionstaste drücken, sprechen, fertig antippen — der Text ist kopiert und du bist zurück, wo du warst.
In der App
Diktieren, den Text sehen, ein Wort korrigieren, und mit einem Tipp nach WhatsApp, iMessage, Threema, Telegram oder Mail.
Ganz ohne App-Wechsel
Als Kurzbefehl auf der Aktionstaste: du bleibst im Chat, der Text landet direkt in der Zwischenablage.
Deine Dialektregion zählt
«Prättigau» trifft anders als «Zürich» — die Region steuert die Schreibweise mit. Und Namen, die eine KI regelmässig verstümmelt, schreibst du einmal auf und sie stimmen ab dann.
Was gespeichert wird: fast nichts
Bei uns werden deine Nachrichten nicht gespeichert — weder der Text noch die Aufnahme. Gespeichert werden deine Einstellungen und ein Zähler, wie viele Nachrichten du diesen Monat diktiert hast. In der App löschst du das alles unter «Deine Daten» mit einem Tipp.
Zum Umwandeln in Text geht die Aufnahme an Google Gemini, auf dem bezahlten Dienst: dort wird sie nicht für KI-Training verwendet, aber bis zu 55 Tage aufbewahrt, damit Google Missbrauch erkennen kann. Darauf haben wir keinen Einfluss — und wir sagen es lieber, als «wird nicht gespeichert» zu schreiben und die 55 Tage wegzulassen.
Details in der Datenschutzerklärung.
Bald im App Store
Mundart ist gerade in der Testphase. Wenn du mittesten willst, schreib an benibargera@gmail.com.